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Feministischer Kampftag

Dieses Jahr fiel der 8. März auf einen Sonntag. Um am Internationalen Feministischen Kampftag nicht in der leeren Innenstadt zu stehen, haben wir am Freitag und Samstag auf dem Großflecken Rosen und Flyer verteilt, um auf weiterhin und im Zuge des internationalen Rechtsrucks wieder verstärkt auftretende Probleme der Gleichberechtigung aufmerksam zu machen: Frauen und Menschen mit diversen Identitäten müssen endlich gleich viel verdienen wie Cis-Männer, ebenso Menschen mit Migrationsgeschichte. Der Schutz vor sexueller Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz muss verbessert werden. Sorgearbeit muss endlich gerecht verteilt werden. Selbstständigen Schwangeren müssen Anspruch auf Mutterschutz haben. Und die Entscheidung gegen eine Schwangerschaft muss frei von Hindernissen und Stigmatisierung möglich sein. Dafür muss § 218 StGB ersatzlos gestrichen werden.

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